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Hier finden Sie unter anderem Veröffentlichungen über Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Fette, Öle, Extrakte, Vitamine und Naturwirkstoffe sowie die Deklaration (INCI) von Kosmetika.

 
Keimfrei verpackt - Produkte & Methoden
Lebens- und Hautpflegemittel haben eines gemeinsam: Es sind verderbliche Waren. Daher muss bei Herstellung, Lagerung und Verwendung Keimfreiheit herrschen. Eine Möglichkeit, Keimfreiheit zu erreichen, besteht im Einsatz von Konservierungsstoffen alias Konservierungsmitteln.
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Triclosan - teils verboten, weit verbreitet
Die antimikrobielle Chemikalie, die in Kosmetika als Konservierungsstoff eingesetzt wird, steht schon seit einiger Zeit in der Kritik. Unser Experte erklärt, warum, und gibt ein Update zur aktuellen Gesetzeslage.
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Aluminium - ein viel diskutiertes Element1
Über aluminiumhaltige Antitranspiranten und Deos wird seit einiger Zeit heftig diskutiert. Was viele nicht wissen: Aluminium begegnet uns nicht nur in Hygieneartikeln, sondern auch in vielen anderen Kosmetika und fast überall in der Umwelt - buchstäblich auf Schritt und Tritt.
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Wachse - eine unverzichtbare Stoffklasse
Was fällt Ihnen zum Stichwort Wachs ein? Bienen-, Kerzen- und Bohnerwachs? Das mag nicht sehr kosmetisch klingen. Aber dennoch sind Wachse in Kosmetika weiter verbreitet, als Sie vielleicht denken.
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Übersicht: Freisetzung und Bioverfügbarkeit
Eine zentrale Frage hinsichtlich der Effektivität von Hautpflegemitteln ist die Freisetzung der darin enthaltenen Wirkstoffe. Dabei spielen nicht nur Konzentrationen sondern auch die Grundrezepturen von Cremes, Dispersionen und Lösungen eine wichtige Rolle. Die dann folgende Penetration in das...
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Huckepack - Übersicht Trägersysteme
Bei Transportsystemen für kosmetische Wirkstoffe denkt man unwillkürlich an kleine gefüllte Kügelchen, die sich durch die Lücken zwischen den Korneozyten winden und in den tieferen Epidermisschichten ihren Inhalt entleeren. Eine gute Story, die aber so nicht stimmt. Was wirklich passiert, erfahren...
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Ohne Träger wenig Wirkung - was können Trägerkörper in Kosmetikprodukten?
Wenn von Trägern in Kosmetikprodukten die Rede ist, muss man zwischen einzelnen chemisch definierten Substanzen und physikalischen Trägerkörpern unterscheiden. Beide Alternativen bewirken letztlich das gleiche - nämlich die Erhöhung der Bioverfügbarkeit in der Kombination mit Wirkstoffen. Eine hohe...
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Silizium - Global Player der Kosmetik
Das Element Silizium spielt in der Kosmetik nur auf den ersten Blick die Rolle eines Mauerblümchens. In der Tat ist das Halbmetall als Wirkstoff ohne Bedeutung. Gängig in Kosmetika sind allerdings siliziumorganische Hilfsstoffe und anorganische Silikate.
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Emotionsauslöser - Streifzug durch die Welt der Duftstoffe
Düfte und Aromen gehören ganz selbstverständlich zum täglichen Leben, so dass wir sie häufig gar nicht mehr wahrnehmen. Unbewusst reagieren wir aber darauf. Kleine chemische Moleküle signalisieren Botschaften mit großer psychologischer Wirkung.
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Mini-Kuppler - Von der Seife zum Hightech-Emulgator
Zwei Grundbedürfnisse sind fast so alt wie die Menschheit - die Körperreinigung und die Hautpflege. In beiden Fällen geht es darum, Fettstoffe zu transportieren. Um dies möglichst effektiv und hautschonend zu bewerkstelligen, werden in der modernen Kosmetik leistungsfähige Tenside und Emulgatoren...
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Säuren und Basen von A bis Z
Säuren haben ein spektakuläres Image. Entweder sind sie im wahrsten Sinne des Wortes ätzend oder das Wundermittel für eine schöne Haut schlechthin. Ihre Gegenspieler, die Basen, führen als Neutralisationsmittel nur ein Schattendasein. Einzelheiten und Hintergründe finden Sie im folgenden Beitrag.
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Wie Sand am Meer - Silizium und seine Verbindungen
Silizium spielt als Kosmetik-Wirkstoff die Rolle eines Mauerblümchens. Aber nur auf den ersten Blick: Seine Salze und organischen Verbindungen werden nämlich vielfältig genutzt, z. B. in Masken, Packungen oder Haarpflege.
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Riechprobe? Aldehyde und Ketone
Formaldehyd und Aceton, da denkt man sofort an Nagelhärter und Nagellackentferner. Chemisch betrachtet gehören die Stoffe zur Substanzklasse der Aldehyde und Ketone - Moleküle, die auch sonst in Kosmetika zu finden sind, z. B. als Konservierungsstoffe, in Parfüms oder ätherischen Ölen.
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Vielfältig im Einsatz - Alkohole in Hautpflegemitteln
Was versteht man unter Alkohol(en) im Einzelnen und in der Mehrzahl? Welche Funktionen sind mit ihnen verbunden? Kosmetik ohne diese Substanzklasse ist mit Ausnahme von Pudern praktisch fast undenkbar.
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Echt gallig! - Reinen Alkohol einschenken
Der Einsatz von Alkohol wird vom Gesetzgeber argwöhnisch überwacht und streng reglementiert, selbst in Kosmetika. Der Qualität und Sicherheit von Pflegepräparaten kommt das nicht zugute.
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Vergällungsmittel in Kosmetika - Gesundheit ist zweitrangig
Wenn es um Inhaltsstoffe in Kosmetika geht, spielt die Reinheit eine besondere Rolle. Dass es auch staatlich verordnete Zusätze gibt, die mit der Hautpflege gar nichts zu tun haben und sogar gesundheitlich kontraproduktiv sein können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.
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(Poly)Saccharide in Kosmetika - Von A wie Alginat bis Z wie Zuckertensid
Polysaccharide gehören zu den allgegenwärtigen Ingredienzien in der Kosmetik. Sie erfüllen im Stillen fernab von kurzlebigen Wirkstoffen zuverlässig ihre Funktionen und werden kaum noch wahrgenommen. Wie wichtig sie wirklich sind und wo sie im Detail eingesetzt werden, ist Thema der folgenden...
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Polyethylenglykole & Co - Von Wirkungen und Nebenwirkungen
Kaum eine andere Substanzgruppe außer Wasser und Ölen ist in Hautpflegemitteln und Dermatika so verbreitet wie die Polyethylenglykole und ihre Verwandten, über die Sie im folgenden Beitrag alles Wissenswertes erfahren.
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Pflanzenöle
Pflanzenöle sind die ältesten pflegenden Kosmetika. Ihre Bedeutung ist heute noch so groß wie eh und je. Was diese Stoffgruppe so vielseitig und interessant macht, erfahren Sie in der folgenden Übersicht.
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Fette und Öle - Kohlenwasserstoffe in Kosmetika
Kohlenwasserstoffe sind wichtige Bestandteile der Haut und spielen auch in Hautpflegepräparaten eine große Rolle. Fette und Öle kommen dort häufig zum Einsatz. Guter Grund für eine Auffrischung in Sachen Chemie.
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Haltbarkeit von Kosmetika - Was macht Kosmetika empfindlich?
Kosmetische Präparate führen ein vielfältiges Eigenleben. Umso mehr, je höher der Gehalt an physiologisch verwertbaren Pflegestoffen ist. Hinzu kommen insbesondere bei Tiegelprodukten zusätzlich Einflüsse von außen. Alle Einflüsse zusammen begrenzen letztendlich die Haltbarkeit der Präparate. Eine...
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Pflanzliche Öle und Extrakte - Essentielle Komponenten
In der Grundpflege mit kosmetischen Präparaten haben Öle und Extrakte eine lange Tradition. Trotzdem haben sie ihre Aktualität nicht verloren. Häufig gelingt es, daraus Einzelstoffe mit definierter Wirkung zu isolieren, oft ist aber die spezifische Wirkung an den Gesamtextrakt bzw. das Öl als Ganzes...
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Vielseitig - Neue Öle und Extrakte
So groß wie noch nie ist die Anzahl von Ölen und Extrakten, die gegenwärtig neu auf den Markt kommen. Zur besseren Orientierung gibt Dr. Hans Lautenschläger einen Überblick über erfolgversprechende Substanzen und deren Wirkungen.
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Naturwirkstoffe unter der Lupe: Quo vadis?
Die Naturwirkstoffe sind immer aktuell und Gegenstand intensiver Werbung. Mit Natur und "Bio" verbindet man Reinheit, Unschädlichkeit und Verträglichkeit. Doch nicht überall, wo Natur draufsteht, ist auch Natur pur drin. Wie so oft liegt der Teufel im Detail und man muss auf die Begrifflichkeiten...
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Wasser ist nicht gleich Wasser - Wasserqualitäten
Spricht man in der Kosmetik über Wirkstoffe, so lässt man in der Regel einen außer Acht, und zwar den wichtigsten, nämlich das Wasser. Prof. Albert M. Kligman spricht sogar von einer "Wasser-Dermatologie" als einem wesentlichen Element der Korneotherapie. Und in der Tat hat die Wasserqualität einen...
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Konservierungsstoffe
Die Aufgabe der Konservierungsstoffe in Kosmetika ist es, zu verhindern, dass diese verderben und womöglich die Gesundheit der Verbraucher gefährden. Hier erfahren Sie nicht nur, welche Produkte besonders den Einsatz dieser Zusatzstoffe erfordern, wir haben für Sie auch das kleine Einmaleins der...
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Lipophil - Öle und Fette in der Kosmetik
Obwohl sie anscheinend keine spektakulären Wirkungen bieten, gehören Öle und Fettstoffe zu den wichtigsten Kosmetikinhaltsstoffen. Unter dem Aspekt der Korneotherapie sind sie aktueller denn je: Gezielt appliziert tragen sie zur Wiederherstellung geschädigter Haut bei.
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Mindesthaltbarkeit und Konservierung
Mit der letzten Novelle der Kosmetikverordnung (KVO) tritt eine neue Regelung in Kraft: Produkte, die 30 Monate oder länger haltbar sind, müssen mit dem Symbol eines offenen Tiegels und einer Zeitangabe gekennzeichnet werden, wie lange das Produkt nach der Öffnung verwendet werden kann. Ein Anlass...
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Emulgatoren - "Wir machen Mischen möglich!"
Emulgatoren sind überall da gefragt, wo Fette, Öle und Wachse mit wässrigen Medien vereint werden und über eine gewisse Zeit eine stabile Mischung bilden müssen. Sie sind daher u. a. Bestandteil von Nahrungs- und Reinigungsmitteln, Schmierstoffen und Kosmetika.
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Inhaltsstoffe - objektive Infos erwünscht
Über spektakuläre Wirkstoffe von Kosmetika wird meist sehr ausführlich berichtet. Basis- und Hilfsstoffe gehören dagegen eher zum Kleingedruckten, obwohl sie viel mehr über Verträglichkeit und Langzeitwirkung eines Produktes aussagen.
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Konservierungsstoffe - Keime & Co fest im Griff
Kosmetische Produkte müssen mikrobiologisch stabil sein. Zu den wichtigen Hilfsstoffen in der Kosmetik gehören daher die Konservierungsmittel. Sie schützen die Produkte sowohl bei der Produktion als auch bei der Lagerung und Anwendung gegen Mikroorganismen und bestimmen ihre Haltbarkeit.
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Hilfsstoffe in Kosmetika
Die INCI-Liste eines kosmetischen Präparates führt in der Regel neben pflegenden Fettstoffen sowie fett- und wasserlöslichen Wirkstoffen zahlreiche weitere Inhaltsstoffe auf. Sie lassen sich unter dem Begriff "Hilfsstoffe“ zusammenfassen und haben vielfältige Funktionen.
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Fettstoffe - Die Basis der Hautpflege
Unter den pflegenden kosmetischen Wirkstoffen spielen Fettstoffe eine bedeutende Rolle. Sie kommen neben Wasser mengenmäßig am häufigsten in Kosmetika vor. Historisch gesehen hat mit ihnen die eigentliche Hautpflege begonnen. Je nach Region und Kultur gehörten unter anderem Olivenöl, Sesamöl, Walrat...
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Pflegende Wirkstoffe - Vitamine, Öle & Co
Von A wie Allantoin bis Z wie Zink: Wirkstoffe für und in Kosmetika gibt es in Hülle und Fülle. Doch ob und wie sie wirken, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Welche das bei unterschiedlichen Wirkstoffgruppen sind, erfahren Sie im nachfolgenden Bericht.
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Pflegende Wirkstoffe - Die Haut glätten und rundum schützen
Über Wirkstoffe wird viel geredet und geschrieben; Letzteres insbesondere in der produktbegleitenden Werbung. Aber wodurch zeichnen sich Wirkstoffe tatsächlich aus, wie wirken sie, welches sind ihre Vor- und Nachteile? Dies und mehr erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
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INCI - Die Deklaration gibt Auskunft
Die Inhaltsstoffe jedes Kosmetikprodukts sind nach INCI deklariert. Wenn man versteht, die INCI zu lesen, dann erhält man Auskunft über die Zusammensetzung und kann sehen, ob bestimmte Produkte für die Kundin geeignet sind, oder ob Stoffe enthalten sind, die sie eher meiden sollte.
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Frei von Konservierungsmitteln 
 
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Emulsionen - Mikroemulsionen - Nanoemulsionen
Für kosmetische Produkte gibt es heute sehr vielfältige technische Bezeichnungen. Den Überblick zu behalten, fällt schwer. Andererseits kann mit ihrer Kenntnis direkt auf die Praxiseigenschaften der Produkte geschlossen werden. Ein Blick in den Mikrokosmos der Emulsionen lohnt sich daher allemal.
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Emulgatoren - Alternativen gesucht 
Emulgatoren sorgen für die Stabilität von Emulsionen. Doch die Hinweise, dass Emulgatoren zu Hautreizungen führen können, häufen sich. Auf der Suche nach Alternativen fand man heraus, dass mit hautverwandten Stoffen stabile Cremes mit großer Anwendungsbreite hergestellt werden können.
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Ceramide - Lipide mit vielfältigen Aufgaben
In der Hornschicht bilden Ceramide mit anderen Hautbestandteilen eine natürliche Barriere. Sie wirken vor allem dem Austrocknen der Haut entgegen. Neu sind Produkte, die die hauteigene Bildung der Ceramide unterstützen.
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Revision: 27.10.2007